// Vergleich
Die wichtigste Förderung kommt von der Pflegeversicherung.
Nach § 40 SGB XI zahlt die Pflegekasse einen Pflegekostenzuschuss von bis zu 4.000 € pro Person für Umbaumaßnahmen zur Barrierereduzierung.
Bis zu 4.000 € je Pflegebedürftigem (kumuliert bis 16.000 € pro Haushalt)
Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können zusätzlich Investitionszuschüsse oder Kredite beantragt werden.
Im Einzelfall kann auch die Krankenkasse bei medizinisch notwendigen Maßnahmen unterstützen.
So reduzieren Sie die Kosten für Ihren Treppenlift Kauf erheblich und sichern sich Mobilität und Lebensqualität im Alltag.
Sie haben Anspruch auf Zuschüsse, wenn:
Tipp: Fügen Sie Ihrem Antrag einen Kostenvoranschlag des Anbieters bei. Das beschleunigt die Bewilligung.
Schon ab Pflegegrad 1 übernimmt die Pflegekasse die Kosten der Basis-Variante.
// Angebote
Fördermittel sind begrenzt und müssen rechtzeitig beantragt werden. Viele Anträge werden nur so lange bewilligt, wie der Fördertopf gefüllt ist.
Mit WMD Alltagshelden sichern Sie sich:
// Schritte
Wir prüfen Ihre persönliche Situation und mögliche Fördermittel.
Wir übernehmen die Formalitäten bei der Pflegekasse und, wenn gewünscht, auch bei der KfW-Förderbank.
Nach der Freigabe durch den Kostenträger (Pflege- oder Krankenkasse, KfW) wissen Sie, wie hoch der Zuschuss ist.
Ihr Treppenlift wird installiert.
// Testimonials
Die Zufriedenheit unserer Kunden spricht für sich. Erfahren Sie aus erster Hand, wie die WMD Alltagshelden den Alltag unserer Kunden erleichtern und ihnen wertvolle Unterstützung bieten.
„Ich musste mich um nichts kümmern. Das war das Beste!“
Nach der OP meines Mannes stand ich plötzlich allein da. Mit zwei kleinen Kindern und ohne Plan. WMD hat alles organisiert: Antrag, Haushalt, Kinderbetreuung. Was blieb? Dankbarkeit, Vertrauen und echte Entlastung im Alltag.
Isabel
Patientin
Isabel
Patientin
„Dieses ‚Wir brauchen Sie‘ erfüllt mein Herz.“
Mit großer Behutsamkeit begegnet unsere Alltagsheldin den Menschen in ihrem Zuhause und wird mit ehrlicher Dankbarkeit belohnt. Für sie ist es mehr als Haushaltshilfe: Es ist Nähe, Respekt und echte Wertschätzung.
Evelyn
Alltagsheldin
Evelyn
Alltagsheldin
„Ich wusste gar nicht, wo ich anfangen soll. Dann kam Hilfe.“
Nach dem Krankenhausaufenthalt war alles zu viel.
Ich konnte mich kaum um den Haushalt kümmern und gleichzeitig brauchte mein Mann Unterstützung. Dank der Haushaltshilfe war plötzlich wieder Struktur da: Einkäufe, Organisation und ein Lächeln zur richtigen Zeit. „Das hat mich wirklich aufgebaut.“
Elvira
Frau von Patient
Elvira
Frau von Patient
„Bei Isabel hat es sich nicht mehr wie Arbeit angefühlt.“
Alltagsheldin Julia berichtet von einer besonderen Zeit, mit Fahrradtouren, Spielen im Garten und einer Familie, die Hilfe nicht nur annimmt, sondern herzlich willkommen heißt. So wird aus Unterstützung echte Nähe.
Julia
Alltagsheldin
Julia
Alltagsheldin
„Wenn man krank ist, muss man sich nicht schämen.“
Gudrun, 68, lebt mit Knochenmarkkrebs und ist dankbar für echte Unterstützung.
Nach der Diagnose war an Anträge oder Organisation nicht zu denken. Doch durch die Hilfe von WMD bekam ich nicht nur Entlastung im Alltag, sondern auch wieder ein Stück Lebensqualität zurück: „Ich bin sehr froh, dass es euch gibt.“
Gudrun
Patientin
Gudrun
Patientin
„Für mich ist dieser Mensch in dem Moment der wichtigste der Welt.“
Ob Kinderbetreuung, Einkäufe oder einfach Zuhören. Wenn meine Patienten sagen: „Ich freu mich auf Sie“, ist das für mich das größte Lob.
Fred
Alltagsheld
Fred
Alltagsheld
„Ich wollte es erst nicht, aber jetzt bin ich froh.“
Nach der Krankheit war nichts mehr wie vorher. Ich konnte den Haushalt nicht mehr allein stemmen. Anfangs fiel es mir schwer, Hilfe anzunehmen. Doch dann kam Unterstützung ins Haus. Heute bin ich dankbar für die drei Stunden Leichtigkeit, Gespräche und Hilfe im Alltag.
Rosemarie
Patientin
Rosemarie
Patientin
„Ich würde es jeder Mutter raten.“
Sabine Meyer bekam in ihrer zweiten Schwangerschaft eine Haushaltshilfe – organisiert durch WMD.
Nach einer Frühgeburt beim ersten Kind war klar: Es muss Unterstützung her. Lena kam, half im Alltag, entlastete und wurde schnell zum echten Teil der Familie. „Für mich war das ein großer Gewinn.“
Sabine
Patientin
Sabine
Patientin
Ihre Entlastung ist nur einen Klick entfernt!
// Vorteile
Tipp: Neben der Treppenlift Förderung haben Pflegebedürftige ab Pflegegrad 1 zusätzlich Anspruch auf ein kostenfreies Pflegepaket im Wert von 42 € monatlich.
// FAQ
Die Pflegekasse übernimmt bis zu 4.000 € pro Person. Bei mehreren pflegebedürftigen Personen in einem Haushalt erhöht sich der Betrag entsprechend. Zusätzlich können Sie einen KfW-Zuschuss beantragen. So reduzieren Sie Ihre Investitionskosten deutlich und entlasten Ihre finanzielle Belastung spürbar.
Gefördert werden alle Modelle, ob Sitzlift, Plattformlift oder Hublift, solange sie der Barrierereduzierung dienen. Sie können also den Treppenlift wählen, der am besten zu Ihrem Zuhause und Ihren Bedürfnissen passt.
Ohne Pflegegrad besteht kein Anspruch auf die Pflegekassenzuschüsse. Alternativ bleibt die KfW-Förderung „Altersgerecht Umbauen“, die auch ohne Pflegegrad verfügbar ist. Damit lohnt sich eine Prüfung der KfW-Möglichkeiten in jedem Fall, auch wenn (noch) kein Pflegegrad vorliegt.
Nein, die Kostenübernahme erfolgt direkt über die Pflegekasse. Wir kümmern uns um die Antragstellung und die Abrechnung. So müssen Sie kein eigenes Geld in Vorleistung geben und haben volle finanzielle Sicherheit.
Ja. Häufig lassen sich der Pflegekassenzuschuss, die KfW-Förderung und weitere Leistungen (z. B. Entlastungsbetrag oder Pflegehilfsmittel) kombinieren. Dadurch maximieren Sie Ihre Fördermittel und senken die Eigenkosten auf ein Minimum.
Ein Treppenlift verändert Ihr Leben. Er bringt Sicherheit, Mobilität und Unabhängigkeit zurück. Mit den passenden Fördermöglichkeiten sinken die Kosten um bis zu 4.000 €. Lassen Sie uns bei der Beantragung und Umsetzung helfen.
Treppensteigen darf kein Hindernis sein. Ein Treppenlift bringt Ihnen Bewegungsfreiheit, Selbstständigkeit und Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Doch die Anschaffung ist oft teuer.
Die gute Nachricht: Sie müssen die Kosten nicht allein tragen. Über die Pflegekasse und die KfW gibt es attraktive Förderungen und Zuschüsse von bis zu 4.000 € pro Person.