Krebsdiagnose, Chemotherapie, Bestrahlung. Da bleibt nicht viel Kraft übrig. Und doch wartet der Alltag:
Genau hier greifen wir Ihnen unter die Arme. Mit der gesetzlich gesicherten Haushaltshilfe, die von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert wird. Schnell organisiert, empathisch umgesetzt und direkt zu Ihrer Verfügung.
Gerade in dem Moment, wenn die Schwere der Erkrankung zunimmt und die Belastung durch die Behandlung wächst, wird die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe besonders wichtig. Oft kann die Versorgung des Haushalts in dieser Phase nicht mehr allein durch die Familie oder Angehörige übernommen werden.
// Alltag
Viele Krebspatienten beschreiben das Gefühl: Sie kämpfen gegen die Erschöpfung, fühlen sich,
als würde der Alltag sie erdrücken unter tonnenschwerer Last – dabei wollten sie eigentlich nur aus dem Bett aufstehen.
Während der Krebsbehandlung kommt es zu:
Übelkeit und Erbrechen
Müdigkeit und Erschöpfung
Haarausfall
Und dennoch stapelt sich zu Hause die Wäsche, der Kühlschrank bleibt leer und das Essen kalt. Die Betreuung der Kinder wird zum Problem. Gerade Alleinstehende, Eltern oder Menschen ohne direktes Umfeld geraten in dieser Situation an ihre Grenzen. Wenn niemand im Haushalt lebt, der helfen kann, wird es jetzt eng. Angehörige, wie der Mann, Geschwister, Enkel oder andere Verwandte, können zwar unterstützen, sind aber bei der Kostenerstattung durch die Krankenversicherung oft ausgeschlossen oder unterliegen Einschränkungen. Die soziale Pflegeversicherung bietet für Angehörige eine gewisse Absicherung und Pflegeleistungen.
Doch im Haushalt müssen Sie nicht alles allein stemmen, denn das ginge auf Kosten Ihrer Heilung. Mit einer ärztlichen Bescheinigung haben Sie Anspruch auf eine Haushaltshilfe, gesetzlich geregelt nach § 38 SGB V und finanziert über die gesetzliche Krankenversicherung.
// Alltag
Ein aktiver Krebsbefund als schwerwiegende Erkrankung bringt nicht nur medizinische Herausforderungen mit sich, auch der Alltag wird plötzlich zur Hürde. Die regelmäßigen Arztbesuche, die psychische Belastung und die Behandlungsplanung erschweren es oft, den Haushalt weiterhin selbst zu führen.
Betroffene dürfen sich in dieser Zeit Beistand und Hilfe sichern. Sie haben einen gesetzlich gesicherten Anspruch auf Haushaltshilfe unter bestimmten Voraussetzungen.
Während der Behandlung kommt es häufig zu Nebenwirkungen wie anhaltender Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder körperlicher Schwäche.
Die Reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt und damit auch die Fähigkeit, sicher zu kochen, zu reinigen oder sich um Kinder zu kümmern. In dieser Phase kann die Alltagshilfe unserer Helden den nötigen Ausgleich schaffen, ohne dass zusätzliche Belastung entsteht.
Viele Patientinnen und Patienten berichten während der Therapie von massiven körperlichen Reaktionen: Übelkeit, Schwächegefühle, Kraftlosigkeit.
Diese Beschwerden können tage- oder wochenlang anhalten. Unter diesen Voraussetzungen wird jede noch so kleine Aufgabe, vom Wäschewaschen bis zum Einkaufen, zur Herausforderung. Hier kümmert sich WMD um Ihren Anspruch auf Haushaltshilfe und sorgt dafür, dass Betroffene sich in Ruhe auf ihre Genesung konzentrieren können.
Wenn niemand im Haushalt mithelfen kann, sei es aufgrund von Berufstätigkeit, Entfernung oder eigenem gesundheitlichen Zustand der bei Ihnen wohnenden Person, verschärft sich die Situation zusätzlich. Wer allein lebt oder mit kleinen Kindern den Alltag bewältigen muss, steht oft vor einer unlösbaren Aufgabe. Nicht immer gibt es Partner oder Partnerin, Freunde oder eine sonstige Person, die in der Krankheitssituation aushilft. In solchen Fällen besteht ein klarer Anspruch auf Unterstützung.
Hinweis: Mit einem Kind unter 13 Jahren, das im Haushalt lebt, haben Sie bis zu 26 Wochen Anspruch. Ohne Kind besteht bis zu 4 Wochen Anspruch auf eine Haushaltshilfe. Der tägliche Umfang richtet sich nach Ihrem individuellen Bedarf. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Chemotherapie, einen stationären Aufenthalt im Krankenhaus, ambulante Behandlung oder Therapie in Tablettenform handelt.
Tipp: Weitere fundierte Informationen rund um das Thema „Haushaltshilfe bei Krebs“ finden Sie beim Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Eine gute Anlaufstelle für allgemeinere Informationen, etwa zur Krankenpflege und weiterer Hilfe, ist neben dem Krebsinformationsdienst auch der Sozialdienst Ihrer Klinik.
Holen Sie sich die Haushaltshilfe, die Ihnen während Ihrer Krankheit zusteht. Bezahlt von der Krankenkasse. Organisiert von uns, den Alltagshelden.
// Vorteile
Wir wissen, dass jede Anstrengung aktuell zu viel ist. Deshalb übernehmen wir alle Formalitäten neben den Haushaltshilfeleistungen:
// Alltag
Unsere Alltagshelden übernehmen keine häusliche Pflege, aber dafür andere unverzichtbare Leistungen: Sie entlasten Betroffene und sorgen für Stabilität im Alltag.
Zu unserer Haushaltshilfe gehört:
gründliche Reinigung der Wohnräume
Einkäufe, Kochen, Wäsche
Struktur im Alltag schaffen
Begleitwege zu Terminen (z. B. Apotheke)
Entlastung bei der Kinderbetreuung
Wenn eine dieser Situationen auf Sie zutrifft, haben Sie möglicherweise Anspruch auf Leistungen durch die Krankenkasse oder Pflegekasse. Wir helfen Ihnen herauszufinden, was für Sie möglich ist.
// Testimonials
„Ich musste mich um nichts kümmern. Das war das Beste!“
Nach der OP meines Mannes stand ich plötzlich allein da. Mit zwei kleinen Kindern und ohne Plan. WMD hat alles organisiert: Antrag, Haushalt, Kinderbetreuung. Was blieb? Dankbarkeit, Vertrauen und echte Entlastung im Alltag.
Isabel
Patientin
Isabel
Patientin
„Dieses ‚Wir brauchen Sie‘ erfüllt mein Herz.“
Mit großer Behutsamkeit begegnet unsere Alltagsheldin den Menschen in ihrem Zuhause und wird mit ehrlicher Dankbarkeit belohnt. Für sie ist es mehr als Haushaltshilfe: Es ist Nähe, Respekt und echte Wertschätzung.
Evelyn
Alltagsheldin
Evelyn
Alltagsheldin
„Ich wusste gar nicht, wo ich anfangen soll. Dann kam Hilfe.“
Nach dem Krankenhausaufenthalt war alles zu viel.
Ich konnte mich kaum um den Haushalt kümmern und gleichzeitig brauchte mein Mann Unterstützung. Dank der Haushaltshilfe war plötzlich wieder Struktur da: Einkäufe, Organisation und ein Lächeln zur richtigen Zeit. „Das hat mich wirklich aufgebaut.“
Elvira
Frau von Patient
Elvira
Frau von Patient
„Bei Isabel hat es sich nicht mehr wie Arbeit angefühlt.“
Alltagsheldin Julia berichtet von einer besonderen Zeit, mit Fahrradtouren, Spielen im Garten und einer Familie, die Hilfe nicht nur annimmt, sondern herzlich willkommen heißt. So wird aus Unterstützung echte Nähe.
Julia
Alltagsheldin
Julia
Alltagsheldin
„Wenn man krank ist, muss man sich nicht schämen.“
Gudrun, 68, lebt mit Knochenmarkkrebs und ist dankbar für echte Unterstützung.
Nach der Diagnose war an Anträge oder Organisation nicht zu denken. Doch durch die Hilfe von WMD bekam ich nicht nur Entlastung im Alltag, sondern auch wieder ein Stück Lebensqualität zurück: „Ich bin sehr froh, dass es euch gibt.“
Gudrun
Patientin
Gudrun
Patientin
„Für mich ist dieser Mensch in dem Moment der wichtigste der Welt.“
Ob Kinderbetreuung, Einkäufe oder einfach Zuhören. Wenn meine Patienten sagen: „Ich freu mich auf Sie“, ist das für mich das größte Lob.
Fred
Alltagsheld
Fred
Alltagsheld
„Ich wollte es erst nicht, aber jetzt bin ich froh.“
Nach der Krankheit war nichts mehr wie vorher. Ich konnte den Haushalt nicht mehr allein stemmen. Anfangs fiel es mir schwer, Hilfe anzunehmen. Doch dann kam Unterstützung ins Haus. Heute bin ich dankbar für die drei Stunden Leichtigkeit, Gespräche und Hilfe im Alltag.
Rosemarie
Patientin
Rosemarie
Patientin
„Ich würde es jeder Mutter raten.“
Sabine Meyer bekam in ihrer zweiten Schwangerschaft eine Haushaltshilfe – organisiert durch WMD.
Nach einer Frühgeburt beim ersten Kind war klar: Es muss Unterstützung her. Lena kam, half im Alltag, entlastete und wurde schnell zum echten Teil der Familie. „Für mich war das ein großer Gewinn.“
Sabine
Patientin
Sabine
Patientin
// FAQ
Krebspatienten, die durch ihre Krebserkrankung körperlich eingeschränkt sind oder sich in einer belastenden Krebstherapie wie Chemotherapie oder Strahlentherapie befinden, brauchen nicht nur Pflege,sie haben in vielen Fällen eine Chance auf eine Haushaltshilfe. Das gilt sowohl für die Behandlung zu Hause als auch bei der Krankenhausbehandlung.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Leistung, wenn die Haushaltsführung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst möglich ist, zum Beispiel bei starker Erschöpfung, Übelkeit oder Schmerzen.
Ab Pflegegrad 1 können Entlastungsleistungen für eine Haushaltshilfe genutzt werden. Es darf auch kein Pflegegrad 2-5 vorliegen: Tipps zur Haushaltshilfe bei Pflegegrad finden Sie hier.
Die genauen Voraussetzungen für den Anspruch legt die jeweilige Krankenkasse in Abstimmung mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten fest.
Die Dauer richtet sich nach Ihrer individuellen medizinischen Situation und wird durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt bescheinigt.
Ohne Kind im Haushalt:
Gesetzlich besteht ein Anspruch auf bis zu 4 Wochen Haushaltshilfe, wenn keine andere im Haushalt lebende Person die Haushaltsführung übernehmen kann.
Mit Kind unter 13 Jahren im Haushalt:
Der Anspruch verlängert sich auf bis zu 26 Wochen, wenn ein Kind unter 12 Jahren (oder ein behindertes Kind, unabhängig vom Alter) im Haushalt lebt und betreut werden muss.
Das gilt ausdrücklich auch für alleinerziehende Krebspatienten, bei denen die Haushaltsführung infolge der Krebstherapie (z. B. Chemo, Bestrahlung) oder der Erkrankung nicht möglich ist.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel 90 bis 100 % der Kosten.
Der Eigenanteil der Patientin oder des Patienten liegt, je nach Leistung, bei lediglich 1,25 € bis 3,35 € pro Stunde. Viele Patienten können sich so ohne zusätzliche Kosten entlasten lassen.
Die Krankenversicherung entscheidet im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, ob und wie lange die Unterstützung gewährt wird.
Die Haushaltshilfe muss bei der Krankenkasse beantragt werden, bei der Antragstellung müssen spezifische Aufgaben und der Stundenbedarf definiert werden. Das machen wir für Sie.
Nach der Beantragung und Bewilligung durch die Krankenkasse kann die Hilfe im Haushalt in der Regel sehr zeitnah starten, in dringenden Fällen sogar innerhalb weniger Tage.
Unser Team unterstützt Sie ab dem ersten Gespräch. Von der Antragstellung bei der Krankenkasse bis zur konkreten Einsatzplanung.
Nichts. Wir übernehmen für Sie:
die komplette Antragstellung in korrekter Form bei der Krankenkasse
die Organisation der passenden Haushaltshilfe
die Abrechnung der Leistungen mit der Krankenkasse
So können Sie sich in dieser herausfordernden Lage auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Ihre Heilung und Ihre Schonung.
Die Diagnose verlangt der erkrankten Person alles ab. Der Haushalt darf Sie jetzt nicht zusätzlich belasten. Unsere Haushaltshilfe: Ihre Möglichkeit zur gesetzlichen Unterstützung. Einfühlsam, unkompliziert und genau dann da, wenn Sie sie brauchen.